Sonntag, 11. Februar 2007

Ein Text von Ulrich Schaffer, den ich sehr gut finde!

Ich habe Hoffnung für meinen Glauben.
Wie hat er sich verändert im Laufe meines Lebens.
Er ist mit mir mitgewachsen.
Ich glaube wirklich, was ich glaube,
und was ich nicht glauben kann, lasse ich ruhen.

Die Hoffnung für meinen Glauben
bezieht sich auf meine Wandelbarkeit,
auf die Stimmigkeit zwischen dem, was ich glaube,
und dem, was ich lebe.
Mein Glaube muss mein Glaube sein.
Das mute ich Gott zu.
Darin fühle ich mich wohl,
und darin hoffe ich.
Gott lebt in mir
als Zuspruch,
als Weisheit,
als Weg.

(Text: Ulrich Schaffer 2000, Heft "Ich glaube an mein Leben")

Gruß, Miriam

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